DANKE! – Grüne erneut Wahlsieger in Götzis

Einen herzlichen und großen DANK an alle Götznerinnen und Götzner die bei dieser Wahl GRÜN gewählt haben. Und ein ganz großes DANKE allen, die so fleißig gelaufen sind für dieses Ergebnis. Besonders Nina Tomaselli, die den Garnmarkt im Wahlkampf zur Grünzone gemacht hat.

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Götzner Ergebnis: 20,84% (+6,80%)

Götzis

Vorläufiges Ergebnis (ohne den von den Bezirkswahlbehörden auszuzählenden Wahlkartenstimmen)

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Das Ergebnis finden Sie auf:
http://ww.vorarlberg.at/wahlen/

Werde aktiv in Götzis

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Die Infoveranstaltung am 1. Juli nutzten Besucher der Volkshochschule, Anrainer vom Ganmarkt sowie interessierte Götznerinnen und Götzner. Adi Gross referierte über die Energiewende, wie sie in Vorarlberg gelingen kann und was jede/r Einzelne dazu beitragen kann.
Im Anschluss entstand ein reger Dialog und Erfahrungsausch über Möbilitätsthemen, Energienutzung, Möglichkeiten und Chancen.

Wer sich für eine aktive Mitarbeit bei den Grünen oder bei der Grünen Liste Götzis interessiert, kann sich jederzeit bei uns melden!

Grün sucht Dich!

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756 Götznerinnen und Götzner haben bei den Europawahlen am 25. Mai 2014 Grün gewählt. Das waren 28,8 %. Vielleicht warst Du auch dabei.
Wir bedanken uns für Deine Stimme.

Lerne uns persönlich kennen! Komm einfach auf einen Gedankenaustausch bei uns vorbei!

TERMIN: Dienstag, 1. Juli 2014, 19 Uhr
ORT: Volkshochschule

ADRESSE: Am Garnmarkt 12, 6840 Götzis

  • Referat und Diskussion: „ENERGIEWENDE – Wie kann sie gelingen und was kannst Du dazu beitragen?“ Mit Impuls von Adi Gross, Energie- und Klimaschutzexperte.
  • Grüne Themen in Götzis, was ist Dir wichtig für Götzis.
  • Diskussion und Ausklang

In einer lockeren Atmosphäre wollen wir mit Dir ins Gespräch kommen.

  • Wer sind wir und wofür stehen wir?
  • Warum lohnt es sich, bei der Grünen Liste Götzis mitzuarbeiten?
  • Was haben wir in Götzis erreicht und was haben wir in den nächsten Jahren vor?
  • Welche Möglichkeiten der Kandidatur und Mitarbeit in unserem Team gibt es?

Herzlich eingeladen sind alle, die uns näher kennen lernen und/oder bei uns mitarbeiten wollen.
Wir freuen uns auf dich!

GLG schenkt Linde für Dorfgarten

Die Grüne Liste Götzis setzt einen Anfang für den Dorfgarten am Garnmarkt und schenkt der Gemeinde eine Linde.

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Genug herumgeredet und gewartet, jetzt wird was getan. „Wir lassen uns nicht mehr pflanzen und setzen einen Baum“, so umschreibt Walter Heinzle die Aktion der Günen Liste Götzis auf dem Gemeindegrundstück am Garnarkt. Genau hier besteht durch die „Umsiedling“ des Feuerwehrhauses nun die einmalige Möglichkeit einen Dorfpark zu gestalten. Heute wurde ein Anfang gemacht…

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Gefährliche Landes-Radroute über St. Arbogast

Gefährliche Landes-Radroute über St. Arbogast – Mehr Sicherheit durch Senkung der Geschwindigkeits­be­grenzungen auf der gesamten Montfortstraße (L 50 Walgaustraße)

Die Grüne Liste Götzis stellte auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 3.2.14 folgenden Antrag:

Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Götzis ersucht die Bezirkshauptmannschaft Feldkirch, alle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Walgaustraße L 50 (Montfortstraße) in Götzis zu verringern, um die Verkehrssicherheit dem Standard auf Landesradrouten anzugleichen.

Begründung:

Sowohl das Landesverkehrskonzept als auch das Projekt Energieautonomie 2050 sehen eine deutliche Ausweitung des Radverkehrs vor.
Auf der Walgaustraße L 50 (Montfortstr.) verläuft eine Landes-Radroute (Hauptradroute Alltag) zwischen Götzis und dem Vorderland, die mit zunehmender Elektrofahrrad-Verwendung noch wesentlich an Bedeutung gewinnt.
Die derzeitigen Geschwindigkeitsregelungen (60 km/h bzw. 50 km/h im unmittelbaren Siedlungsbereich) bieten jedoch keinesfalls ausreichende Sicherheit für Radfahrer. Mit Ausnahme eines kurzen Teilstücks am Südende ist keine separate Fahrradspur vorhanden. Radfahrer müssen mit dem Kfz.-Verkehr mitfahren.
Im Interesse der Sicherheit und zur Förderung des Radverkehrs ist eine Geschwindigkeitsreduktion unbedingt erforderlich!
Die Reduktion im Siedlungsgebiet ist auch wegen des engen Straßenraums mit teilweise eingeschränkter Übersicht und fehlendem Gehsteig mehr als gerechtfertigt.
Neben dem Sicherheitsgewinn für ungeschützte Verkehrsteilnehmer profitieren die
Anwohner sowohl im Hauptsiedlungsgebiet als auch in St. Arbogast durch die Verringerung von Lärm- und Abgasbelastung.

Unser Antrag zur Senkung der Tempolimits auf der Montfortstraße (Walgaustraße L 50 über St. Arbogast) wurde auf der GV-Sitzung von der Mehrheit abgelehnt!

ÖVP-Klubobmann Vizebgm. Dr. Clemens Ender meinte, er fühle sich wie die meisten Radfahrer, die großteils routiniert seien, sicher auf der Straße nach St. Arbogast, eine Temporeduktion sei nicht nötig. Andere Vertreter der Mehrheit meinten, die Autofahrer seien vernünftig und würden ohnehin von Tempo 60 km/h herunterbremsen, wenn ein Radfahrer unterwegs sei.
Unsere Argumente, auf Landesrouten seien laut Richtlinien des Landes wesentlich geringere Geschwindigkeiten vorgesehen, wurden ignoriert oder als unrealistisch abgekanzelt. Auch eine Reduktion um 10 km/h, die eine bedeutende Steigerung der Verkehrssicherheit bringen würde, wurde von der Mehrheit nicht einmal in Betracht gezogen. Dabei war unser Antrag kompetenzbedingt ohnehin nur ein Ersuchen an die BH Feldkirch um Angleichung der Verkehrssicherheit an den Standard auf Landesradrouten.
Dass gerade auf einem aus unserer Sicht besonders gefährlichen Straßenabschnitt, der nur mit großen, ebenfalls nicht ungefährlichen Umwegen umfahren werden kann, nichts getan wird, um Sicherheit und Attraktivität für den Radverkehr zu erhöhen, ist für uns komplett unverständlich.
ÖVP-Mandataren brachten den Gedanken vor, einen separaten Radweg auf dem gefährlichen Abschnitt zu bauen. Angesichts des erforderlichen enormen Aufwandes ist dies völlig unrealistisch, zumal die ÖVP kürzlich den Bau eines weit billigeren Teilstückes einer Landesradroute im Bereich Mösle-Sonderberg auf Jahre hinaus abgelehnt hat.
Von Seiten der SP/PF kam der Antrag, einen Rad- oder Mehrzweckstreifen zu markieren. Dieser wurde von der Mehrheit ebenfalls abgelehnt.

Die Verweigerung eines zumutbaren Mindeststandards an Verkehrssicherheit für Radfahrer und die geringschätzige Behandlung des Radverkehrs im Allgemeinen durch die ÖVP-Mehrheit sind für eine e5-Gemeinde, die auch einen Beschluss zur Unterstützung des Zieles Energieautonomie 2050 gefasst hat, untragbar und peinlich.

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